Auf der Basis wissenschaftlicher Untersuchung von Kryptosystemen und unter Berücksichtigung der Defizite bisheriger Blockchains soll mit Cardano in den kommenden Jahren eine Kryptoplattform geschaffen werden, die Performanz, Sicherheit und Funktionsvielfalt in sich vereinigt.

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Cardano ist eine blockchainbasierte Plattform, die im Laufe der Entwicklung programmierbar sein soll und die Ausführung von Smart Contracts ermöglichen wird. Gemeinsam mit dem dazugehörigen Token ADA, der an vielen Kryptobörsen gehandelt wird, ähnelt Cardano mit seinen Eigenschaften und Fähigkeiten den modernen Kryptoprojekten, die mehr sind als nur eine digitale Währung und viele Einsatzmöglichkeiten bieten.

Contracts

Was sind Smart Contracts?

In unserem Artikel über Smart Contracts erhältst du interessante Informationen über die Funktionsweise und Vorteile von Smart Contracts.

Mit einem wissenschaftlichen Ansatz und einer methodischen Weiterentwicklung hebt sich Cardano von Ethereum und ähnlichen programmierbaren Krypto-Plattformen ab. Dank dem eingesetzten Konsensus-Mechanismus "Proof of Stake" ist das Cardano-Netzwerk zudem weniger energieintensiv als einige vergleichbare Projekte.

Cardano im Überblick

Kryptowährung ADA
Kurs 0,30 € (+3,08% in 24h)
Marktkapitalisierung 10.511.960.543,54 €
Gründer Charles Hoskinson
Veröffentlichung 2015
Entwickler Cardano Foundation, IOHK, Emurgo
Konsens-Algorithmus Ouroboros (POS)
Use Case Smart Contracts, Plattform
Whitepaper Cardano Whitepaper

Cardano: Geschichte und Struktur

Cardano befindet sich seit 2015 in der Entwicklung. Heute stehen drei Institutionen hinter dem Projekt, die Cardano als Konsortium realisieren und gemeinsam weiterentwickeln – darunter ist auch Charles Hoskinson, einer der Mitbegründer von Ethereum.

Cardano Foundation
Quelle: Twitter @CardanoStiftung

Cardano Foundation

Eine wichtige Instanz von Cardano ist die Cardano Foundation, eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in der Schweiz. Die Stiftung ist rechtmäßiger Besitzer des Cardano-Protokolls, Inhaber der Marke „Cardano“ und die offizielle Vertretung des Netzwerkes nach außen. Die Aufgabe der Cardano Foundation ist einerseits die Beaufsichtigung des gesamten Ökosystems, andererseits aber auch die Schaffung und Erforschung von Standards und Regularien, das Wachstum und die Pflege der Cardano-Community sowie das Marketing.

IOHK – Input Output Hong Kong

Input Output Hong Kong, kurz IOHK, ist für die technische Umsetzung und Weiterentwicklung von Cardano zuständig. IOHK ist ein Unternehmen, das Kryptowährungen und Blockchains entwickelt und realisiert – und Cardano ist das Schlüsselprojekt von IOHK. Einer der Gründer von IOHK ist der Mathematiker Charles Hoskinson, der gemeinsam mit Vitalik Buterin zum Gründungsteam der bekannten Krypto-Plattform Ethereum gehörte. Ende 2014 verließ Hoskinson das Ethereum-Team, legte ein halbjährliches Sabbatical ein und folgte anschließend dem Ruf von Jeremy Wood, einem weiteren Ethereum-Kollegen, um Input Output Hong Kong zu gründen und seine Erfahrung in die Entwicklung neuer Krypto-Projekte einfließen zu lassen.

Emurgo
Quelle: emurgo.io

Emurgo

Das japanische Unternehmen Emurgo ist für die Enterprise-Abteilung von Cardano zuständig, also für den kommerziellen Teil des Projektes. Zu dem Zweck entwickelt und fördert Emurgo kommerzielle Einsatzmöglichkeiten der Plattform und hilft Unternehmen bei der Realisierung von Projekten auf der Cardano-Blockchain.

Welches Ziel verfolgt Cardano?

Cardano verfolgt ein innovatives Ziel, mit dem sich das Projekt von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen bzw. -Plattformen abhebt: Eine wissenschaftliche Herangehensweise bei der Erforschung und Lösung von Problemen und Schwächen bisheriger blockchainbasierter Kryptoprojekte. Die Entwicklung und Weiterentwicklung unterliegt deshalb strengen Vorgaben. Unter anderem müssen sich potenzielle Änderungen einem umfangreichen Peer-Review unterziehen. Das ist ein wissenschaftliches Verfahren zur Qualitätssicherung, bei dem mehrere unabhängige Gutachter die Weiterentwicklungen prüfen – ähnlich wie es in der Forschung, der Medikamenten- und Impfstoffentwicklung und anderen wissenschaftlichen Bereichen internationaler Standard ist.

Cardano Ziele

Die Probleme bisheriger Kryptowährungen, die von den Cardano-Entwicklern ausgemacht wurden, betreffen vor allem die Skalierbarkeit, die Sicherheit, die tatsächlichen Einsatzmöglichkeiten in der Praxis und auch die soziale und ökonomische Integration.

Cardano und der dazugehörige Token ADA setzen bei früheren Problemen von Kryptowährungen an und werden deshalb von Machern und der Community oft als „Kryptowährung 3.0“ bezeichnet. Im Vergleich zu einfachen „Kryptowährungen 1.0“ wie Bitcoin, Litecoin oder Dogecoin und programmierbaren „Kryptowährungen 2.0“ wie Ethereum, soll die 3. Generation der Kryptoplattformen bisherige Probleme effektiv ausmerzen und mit Eigenschaften wie einer problemlosen Skalierbarkeit, einer guten Interoperabilität zwischen den verschiedenen Blockchains und auch mit Nachhaltigkeit punkten.

Cardano im Vergleich zu Ethereum

Cardano und Ethereum wirken auf den ersten Blick sehr ähnlich. Beide Plattformen können deutlich mehr als einfache Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin und ähnliche frühe Umsetzungen. Die Absicht, als blockchainbasierte Plattform für dApps und Smart Contracts zu dienen, vereint Cardano und Ethereum und macht beide Kryptoprojekte zu vielseitig einsetzbaren Werkzeugen. Im Detail gibt es aber einige Unterschiede zwischen Cardano und Ethereum, was auch daran liegt, dass Cardano später als Ethereum gegründet und somit Fehler sowie Schwächen von ETH berücksichtigen konnte.

Cardano im Vergleich zu Ethereum

Einer der größten Unterschiede zwischen Cardano und Ethereum ist der Konsens-Algorithmus. Ethereum setzt aktuell noch genau wie Bitcoin auf den Proof-of-Work-Algorithmus (PoW), bei dem Miner mit jeder Menge Rechenleistung kryptografische Rätsel lösen, um Transaktionen zu bestätigen und innerhalb des Netzwerkes einen Konsens zu erzielen. Im Gegenzug bekommen sie eine Belohnung in Form frisch geschürfter Coins. Der Proof-of-Work-Algorithmus gilt als extrem sicher, hat aber einen großen Nachteil: Er ist enorm energieintensiv.

Für profitables Mining werden nicht nur viele leistungsfähige Grafikkarten oder spezielle Mining-Geräte benötigt, die Mining-Rigs verbrauchen jede Menge Strom. Da weltweit ein Großteil des Stroms immer noch aus fossilen Energieträgern wie Kohle gewonnen wird, sind der CO2-Ausstoß und die Luftverschmutzung immer wieder Punkte, die bei PoW-Coins wie Bitcoin und Ethereum kritisiert werden. Nicht nur von vielen Medien und Finanzinstitutionen, sondern auch von Personen wie Elon Musk, der den Kurs Bitcoin und Co. im Mai 2021 mit einem kritischen Tweet auf Talfahrt schickte. Weitere Infos dazu gibt es in unserem Artikel zum Stromverbrauch von Bitcoin. Schwierigkeiten bei der Skalierbeit sind weitere Probleme, mit denen PoW-Coins oft zu kämpfen haben.

Proof of Stake bei Cardano
Proof of Stake

Im Vergleich dazu setzt Cardano von Anfang an auf einen Proof-of-Stake-Algorithmus (PoS). Es gibt kein rechenintensives Mining mit Grafikkarten, Mining-Rigs oder hoch spezialisierten ASICs, stattdessen erzielt das Cardano-Netzwerk einen Konsens über die Gültigkeit neuer Blöcke, indem die Nutzer und ADA-Besitzer ihre Token dem Netzwerk zur Verfügung stellen, das sog. "staking". Damit das möglichst sicher und fair ist, hat Cardano sogar einen eigenen Proof-of-Stake-Algorithmus namens Oroboros implementiert. Der große Vorteil: Da das Mining im herkömmlichen Sinne entfällt, benötigt Proof-of-Stake bei Weitem nicht so viel Energie wie die Konsensfindung via Proof-of-Work – und das macht Cardano wesentlich nachhaltiger als Ethereum. Jedenfalls noch, denn auch Ethereum plant im Laufe der Weiterentwicklung hin zu Ethereum 2.0 einen Wechsel vom Proof-of-Work zu Proof-of-Stake, der Ethereum in diesem Bereich wieder auf Augenhöhe mit Cardano bringen würde.

Ein weiterer Unterschied zwischen Cardano und Ethereum ist die relativ zentrale Position der Macher, die hinter Cardano stehen. Cardano ist ein kommerzielles Projekt, das vor allem durch den Enterprise-Arm und die Kooperation mit Unternehmen zukünftig Gewinne erzielen soll. Deshalb sind auch die Köpfe hinter Cardano, egal ob Entwickler oder Researcher, professionalisiert und erhalten ein festes Gehalt für ihre Arbeit. Bei Ethereum sind es oft unbezahlte Teams, die unterschiedliche Ideen und konkurrierende Konzepte haben und deshalb nicht immer an einem Strang ziehen – wobei es vom Betrachter abhängig ist, ob man das als Vorteil oder als Nachteil interpretieren möchte. Grundsätzlich ist eine dezentrale Struktur, die ohne das Vertrauen auf wenige Personen auskommt, zwar langsamer, aber im Vergleich auch wesentlich sicherer vor Manipulation und Machtmissbrauch.

Wie funktioniert Cardano?

Die technische Grundlage von Cardano bildet Ouroboros, der Blockchain-Algorithmus des Systems. (Ouroboros ist der Name eines Symbols in der abendländischen Mystik; eine Schlange, die in ihren eigenen Schwanz beißt und so einen geschlossenen Kreis bildet.) Ouroboros ist ein Proof of Stake-Algorithmus. Dies bedeutet, dass neue Blöcke durch denjenigen Knoten des Netzwerkes geschaffen werden, auf dem das höchste Vermögen (Stake) in Wallets liegt.

Youtube Video zu Ouroboros
Youtube Video zum Proof-of-Stake Mechanismus von Cardano

Natürlich würde auf diese Weise eine Oligarchie (Herrschaft von wenigen) einzelner, besonders finanzkräftiger Knoten entstehen. Deshalb haben die Entwickler das Verfahren für Cardano verfeinert: Sie definieren den Stake als Summe der auf einem Knoten liegenden ADA-Werte geteilt durch die Gesamtmenge an ADA überhaupt. Dies ergibt für den Stake eine Zahl zwischen 0 und 1 für jeden Knoten (entscheidend sind dabei nur diejenigen Knoten, auf denen wirklich ADA liegen, für die also der Stake echt größer als 0 ist, die sogenannten Stake Holder). Die Summe aller Stakes ergibt dann immer 1 und die Liste aller dieser Werte bildet eine Wahrscheinlichkeitsverteilung. Der Algorithmus wählt aus den Stake Holdern dann zufällig einen Kandidaten aus, wobei die Wahrscheinlichkeit der Wahl dem Wert seines Stake entspricht. Dieser Kandidat wird dann zum Schöpfer eines neuen Blockes.

Entwicklung und Zukunft von Cardano

Cardano wurde 2015 geschaffen und befindet sich seitdem in der Entwicklung, die noch keineswegs abgeschlossen ist. Im Gegenteil. Wesentliche Funktionen von Cardano, darunter die Nutzung von Smart Contracts, die programmierbare Krypto-Plattform ausmacht, sind auch Jahre nach der Grundsteinlegung noch nicht verfügbar – was vor allem an dem sorgfältigen wissenschaftlichen Vorgehen bei der Weiterentwicklung des Projektes liegt.

Die Entwicklung von Cardano hin zur vollständig programmierbaren Plattform mit Smart-Contract-Unterstützung und Governance-System ist in fünf Phasen unterteilt.

Cardano Entwicklungsphasen
Cardano Roadmap: Die 5 Entwicklungsphasen // Quelle: cardano.org

Byron

Byron setzte im September 2017 den Grundstein für das Cardano-Netzwerk. Mit Byron wurde ADA geschaffen, der Cardano-Token, der nach der Programmiererin Ada Lovelace benannt wurde, als interne Währung für die Zahlung von Transaktionen dient und heute an vielen Kryptobörsen und -Handelsplätzen handelbar ist. Mit Byron wurde auch das Proof-of-Stake-Protokol "Ouroboros" implementiert und die technischen Entwickler von IOHK haben zudem das Daedalus-Wallet bereitgestellt, in dem ADA-Besitzer ihre Token aufbewahren und verwalten können.

Shelley

Der zweite Entwicklungsschritt, der Mitte 2020 mit einem Hard Fork realisiert wurde, war Shelley. Mit dem Shelley-Update wurde das Cardano-Mainnet um eine wichtige Funktion erweitert: Staking. ADA-Besitzer können sich seitdem mit ihren Token an der Konsensfindung des Netzwerkes beteiligen und im Gegenzug eine Belohnung in Form von neuen Token erhalten. Zudem wird seit Shelley die Kontrolle über die Knotenpunkte des Netzwerkes schrittweise von IOHK an das Netzwerk übertragen, was die dezentrale Struktur von Cardano vorantreibt.

Goguen

Der dritte Evolutionsschritt auf der Roadmap von Cardano ist Goguen – und der ist besonders wichtig. Mit Goguen soll Cardano zur programmierbaren Smart-Contract-Plattform werden. Entwickler können nach der Weiterentwicklung dezentrale Apps (dApps) und Smart Contracts auf der Basis von Cardano realisieren. Die Fähigkeiten von Cardano sollen dann größtenteils denen von Ethereum entsprechen – inklusive eigener nativer Token für die realisierten Projekte. Einsatzszenarien wie DeFi-Anwendungen, NFTs oder ähnliche Anwendungszwecke wären dann auch auf der wissenschaftlich fundierten Cardano-Blockchain möglich und das mit vergleichsweise geringen Transaktionsgebühren. Goguen ist also ein echter Meilenstein in der Entwicklung von Cardano, der 2021 erreicht werden soll.

Basho

Wenn das Goguen-Update erfolgreich realisiert und damit die wichtigsten Funktionen implementiert wurden, soll gemäß der Cardano-Roadmap der vierte Entwicklungsschritt folgen: Basho. Die Basho-Ära wird den aktuellen Planungen zufolge vor allem von Optimierungen geprägt sein, um die Skalierbarkeit, die Geschwindigkeit und die Flexibilität von Cardano weiter zu verbessern. Unter anderem ist geplant, mit der Cardano-Blockchain kompatible Sidechains oder neue Blockchains zu kreieren. Die Sidechains sollen entlastend auf die ursprüngliche Blockchain wirken und so die Kapazität des gesamten Netzwerkes erhöhen, um es fit für die Zukunft zu machen.

Voltaire

Der fünfte und letzte große Entwicklungsschritt von Cardano ist Voltaire. Mit Voltaire soll eine Governance-Lösung eingeführt werden, die Cardano zu einem sich selbst verwaltenden System macht und die Plattform endgültig in die Dezentralität entlässt. Es soll unter anderem ein dezentrales Abstimmungssystem eingeführt werden, mit dem ADA-Besitzer Verbesserungen und Veränderungen ins Rollen bringen und die Entwicklung von Cardano mit ihren Stimmrechten beeinflussen können. Mit dem Voltaire-Update ist zudem eine Art Schatzkammer-System als wichtiger Bestandteil von Cardano geplant. In der Schatzkammer soll ein Teil der Transaktionsgebühren gesammelt werden, um die Weiterentwicklung zu finanzieren. Über die Verwendung des gesammelten Kapitals sollen wiederum die ADA-Coin-Inhaber selbst mit ihren Stimmrechten entscheiden.

Cardano Prognose

Cardano Kurs und Prognose

Obwohl Cardano sich noch in der Entwicklung befindet und es bis zur vollständigen Implementierung aller Funktionen wegen der gewissenhaften wissenschaftlichen Prozesse inklusive dem Peer-Review geplanter Weiterentwicklungen noch etwas dauern wird, gehört Cardano bereits zu den wertvollsten Kryptowährungen. Stand Mitte 2021 findet sich Cardano bzw. der dazugehörige Token regelmäßig in den Top 5 aller Coins.

ADA hat auch bereits eine beeindruckende Kursentwicklung gezeigt, obwohl es den Cardano-Token erst seit Mitte 2017 gibt. ADA konnte schon kurz nach dem Start vom allgemeinen Bullenmarkt Ende 2017/Anfang 2018 profitieren, bei dem fast alle Krypto-Kurse stark stiegen. Anschließend setzte auf dem gesamten Krypto-Markt ein Bärenmarkt mit fallenden Kursen ein, bis im Jahr 2020 erneut eine Preissteigerung startete und Cardano Anfang 2021 einen neuen Höchstwert erreichen konnte.

Wie sieht die Zukunft von Cardano und dem ADA-Kurs aus? Die Frage lässt sich ohne Glaskugel nicht konkret beantworten, man kann aber eine Prognose wagen. Da Cardano sich noch in der Entwicklung befindet und wesentliche Funktionen wie die Smart-Contract-Unterstützung und das Governance-System noch nicht implementiert sind, ist die Zukunft vor allem vom Erfolg der geplanten Entwicklungen abhängig. Gelingt die Integration der smarten Bestandteile, ist Cardano technisch auf Augenhöhe mit Ethereum, zumindest auf technischer Seite.

Einen wichtigen Vorteil hat Cardano schon jetzt auf seiner Seite: die Nachhaltigkeit. Der nächste Konkurrent Ethereum steht vor der größten Umstellung in der Geschichte der Plattform. Es steht der Umstieg vom energieintensiven Proof-of-Work-Algorithmus zum wesentlich ressourcenschonenderen Proof-of-Stake-Algorithmus an, der nicht ohne Risiko ist und erst einmal erfolgreich realisiert werden muss. Cardano basiert schon jetzt auf dem nachhaltigeren Proof-of-Stake-Prinzip, weshalb das Projekt bei Klimaschützern und Nutzern mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit nicht im Fadenkreuz steht.

Noch geht Ethereum mit einer funktionierenden Unterstützung von dApps und Smart Contracts voran und überzeugt zudem viele Investoren durch den Vorsprung als „Early Adopter“ und einem großen Netzwerk aus Entwicklern und Projekten. Wenn Cardano die Entwicklungsphase Goguen erfolgreich abschließt und genauso vielseitige Einsatzmöglichkeiten bietet, steht einer Aufholjagd und einer damit verbundenen Preissteigerung grundsätzlich nichts im Weg.

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