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Häufig gestellte Fragen

Warum sollte man Bitcoin kaufen?

Auf diese Frage gibt es mehrere Antworten. Es kann unterschiedliche Gründe geben, warum der Kauf von Bitcoin eine sinnvolle und zukunftsträchtige Entscheidung ist. Das sind die wichtigsten:

  • Krisenfestigkeit
  • Konjunkturunabhängigkeit
  • Flexibilität und Mobilität
  • Wertsteigerung
Bitcoin ist Krisensicher

Krisenfestigkeit

Während viele nationale Währungen durch wirtschaftliche und staatliche unruhen oft dramatisch in Mitleidenschaft gezogen werden, behauptete sich der Bitcoin-Kurs stets relativ unbeeindruckt von Turbulenzen.

Der Grund: Bitcoin basiert nicht auf der nationalen oder internationalen Wirtschaftslage, wenn auch viele angebliche Experten nicht müde werden, das zu behaupten. Kryptowährungen bewegen sich in ihrem eigenen, generischen Ökosystem. Ihre Kursbewegungen werden vor allem von Angebot und Nachfrage sowie vom Glauben an ihre Zukunftsfähigkeit beeinflusst.

Der Bitcoin gewinnt von Jahr zu Jahr auch mehr Vertrauen bei institutionellen Investoren und wird von vielen mittlerweile als unkonfiszierbares, digitales Gold gesehen.

Bitcoin ist digitales Gold

Konjunkturunabhängigkeit

Bereits vor der Corona-Krise hat die Kursentwicklung des Bitcoin bewiesen, dass sie allen destruktiven Einflüssen des wirtschaftlichen Umfelds erfolgreich widerstehen kann. Bestes Beispiel: der Bankencrash von Lehman Brothers im Jahr 2008 mit anschließender Weltwirtschaftskrise. Er fiel in etwa mit der Geburt des Bitcoin zusammen. Dennoch hat sich der Bitcoin-Kurs von anfänglich einigen Cent auf bis zu 15.000 Dollar entwickelt.

Viele angesehene Wirtschaftsmedien betreiben Bitcoin-Kursanalysen. Die meisten scheitern mit ihren Prognosen aus einem einfachen Grund: Sie wenden bei ihren Bewertungen die Instrumente des materiellen Wertpapier– und Währungshandels an. Das kann auf Dauer nicht funktionieren, den Kryptowährungen folgen ihren eigenen Gesetzen.

Bester Beleg sind die zahllosen Grabgesänge auf den Bitcoin, die in schöner Regelmäßigkeit seinen Untergang voraussagen. Sie alle waren so zutreffend wie die Voraussage der Inkas, dass die Welt im Jahr 2012 endet. Auf den Bitcoin und die anderen Kryptowährungen trifft ein altes Sprichwort zu wie kaum auf sonst etwas: Totgesagte leben länger.

Flexibilität und Mobilität

Um es offen aussprechen: Der Bitcoin erlaubt es, ein Millionenvermögen auf einem kleinen USB-Stick an seinem Schlüsselbund (z.B. dem Ledger Wallet) mit sich herumzutragen. Geld auf Datenbasis ist an Mobilität und Diskretion nicht zu überbieten.

Natürlich soll diese Stärke von Kryptowährungen nicht zur illegalen Kapitalflucht oder Geldwäsche genutzt werden. Allerdings kann es durchaus vernünftige und nachvollziehbare Gründe geben, ein Vermögen mobil zu halten. Gesellschaftlich oder politisch instabile Phasen beispielsweise können zu Situationen führen, in denen es sinnvoll sein kann, seine Vermögenswerte auf Abruf bereit zu halten. So berichten viele Anleger in politisch bedenklichen Regionen wie Ungarn oder Polen, dass sie seit einiger Zeit begonnen haben, Teile ihres Vermögens in Bitcoin & Co. umzuschichten.

Wertsteigerung

Die Geldpolitik in den modernen Industrienationen hat sich in den letzten Jahrzehnten grundsätzlich geändert. Galt früher eine restriktive Politik fest definierter Geldmengen auf der Basis der Goldreserven als vorherrschende Strategie, lässt sich heutige Geldpolitik am besten mit dem amerikanischen Goldrausch des 19. Jahrhunderts vergleichen: Geld entsteht ohne jegliche Referenzbasis und teilweise ohne jedes Maß und Ziel. Entsprechend leicht lässt sich unsere Wirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen – Lehman lässt grüßen.

Der Bitcoin bringt die alten Werte solider Geldpolitik zurück. Das Besondere an der führenden Kryptowährung: Ihre Gesamtmenge ist begrenzt. Der zugrundeliegende Algorithmus erlaubt lediglich eine Gesamtmenge von 21 Millionen. Davon sind bereits rund 85 Prozent geschürft worden.

Damit erfüllt der Bitcoin gleich zwei Kriterien für hohe Wertsteigerung: eine begrenzte Verfügungsmenge und eine solide Referenzbasis. Was für frühere Währungspolitik die Goldreserven waren, ist für den Bitcoin sein Algorithmus. Beide schaffen verlässliche Verhältnisse.

Lohnt es sich noch, Bitcoin zu kaufen?

Zur Erinnerung: Für jede Meinung zu Bitcoin & Co. sind eine Vielzahl an Bewertungen und Kommentaren zu finden. Letztendlich kannst nur du selbst darüber entscheiden, ob du den Einstieg in den Bitcoin als aussichtsreich erachtest.

Derzeit ist der Bitcoin als Zahlungsmittel nicht wirklich geeignet, dazu ist seine Kursentwicklung zu volatil.

Siehst du den Bitcoin vor allem als Anlageobjekt, kann sich ein Engagement durchaus lohnen. Zwar ist ein Kursabsturz jederzeit denkbar und auch möglich, doch die Vergangenheit zeigt eindrücklich: Jedem Absturz folgt beim Bitcoin eine nachhaltige Erholung, oft stärker als zuvor.

Wann sollte man Bitcoin kaufen?

Die Antwort darauf ist im Grunde einfach: zu niedrigen Kursen kaufen, zu hohen Kursen verkaufen. Das klingt lapidar, hat es aber in sich: Die Kunst ist es, zu bewerten, was ein niedriger und was ein hoher Kurs ist.

Bitcoin Kurs

Dreizehn Monate nach der Geburt des Bitcoin – im Februar 2010 – kaufte ein Programmierer in Florida zwei Pizza Capricciosa mit der neuen Kryptowährung zum Preis von 10.000 BTC. Daraus errechnet sich der damalige Kurs mit rund 0,003 US-Dollar, also 0,3 Cent. Mittlerweile ist der Kurz mehrmals weit über die 10.000-Dollar-Marke geklettert – und auch wieder zurückgefallen.

Das belegt: Der Bitcoin ist immer einer Betrachtung wert, wobei du versuchen solltest, mit der Welle zu surfen, also die Phase einer Kurserholung zu nutzen.

Ob du dabei die Mittel klassischer Chartanalysen nutzen möchtest, bleibt deiner persönlichen Neigung überlassen. Die meisten Analysen folgen den Algorithmen für börsennotierte Wertpapiere – und die hängen direkt mit konjunkturellen und anderen wirtschaftlichen Parametern zusammen. Das gilt für den Bitcoin nicht, oder nur sehr bedingt.

Quellen lassen sich in großer Zahl finden. Die Eingabe der Suchwörter “Bitcoin” und “Analyse” führt zu einer ellenlangen Ergebnisliste. Das Problem dabei: Je länger du suchst, desto mehr unterschiedliche Prognosen wirst du finden.

Wenn due den Bitcoin als langfristiges Investment auffasst, lohnt sich der Einstieg derzeit mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die Gesamtmenge ist begrenzt, und die Kryptowährung ist von konjunkturellen Einflüssen weitgehend unabhängig. Der Weg nach oben ist mit mehr positiven als negativen Indikatoren ausgestattet.

Wenn du ein wenig Action auf der Basis kurzfristiger Engagements bevorzugst, solltest du dich auf eine Achterbahnfahrt gefasst machen: Die macht auch Spaß, wenn es abwärts geht. Wenn du das auch so siehst, kannst du mit einer Kombination aus privater Chart-Beobachtung und Bauchgefühl durchaus lukrative Profite erzielen – aber eben auch herbe Verluste. Alles gemäß des bekannten Ausspruchs: No risk, no fun.

Wo kann man Bitcoin kaufen?

Bitcoin und die anderen Kryptowährungen sind im Internet angesiedelt und daher auch nur dort erhältlich. Zwar hat es bereits einige Versuche mit Bitcoin-Geldautomaten gegeben, doch hat sich diese Idee bisher nicht auf breiter Front durchgesetzt.

eToro Börse

Es gibt eine große Zahl von Bitcoin Börsen, mit Standorten überall auf der Welt. Auch hier führt eine einfache Recherche mit dem Suchbegriff “Bitcoin kaufen” schnell zu zahlreichen Alternativen. Das Problem dabei ist die Bewertung der gefundenen Anbieter.

Das traurige Beispiel Mt. Gox ist vielen Anlegern noch in schmerzhafter Erinnerung. Die 2009 gegründete Bitcoin-Börse entwickelte sich rasch zur weltweit führenden Handelsplattform – bis sie 2011 wegen eines angeblichen Diebstahls von 25.000 Bitcoin über Nacht schließen musste. Seither hat es wiederholt Crashs verschiedener kleinerer Börsen gegeben.

Bei der Wahl der geeigneten Plattform für deine Bitcoin-Transaktionen sollten zwei Kriterien im Vordergrund stehen: Solidität und Benutzerfreundlichkeit. Eine gute Bewertungsgrundlage ist neben der Dauer der Marktpräsenz des Unternehmens auch das Angebotsportfolio: Handelsplätze, die neben Kryptowährungen auch klassische Produkte wie Aktien, ETFs und andere Investments im Programm haben, stehen auf erheblich stabileren Füßen als spezielle Krypto-Börsen.

Ein weiteres Kriterium – besonders für Investment-Neulinge – sind Angebote über geführte Investments durch erfahrene Profis – das Social Trading. Auf diese Weise erlernst du alle wichtigen Techniken und Strategien unter der Betreuung erfolgreicher Experten. Ein Anbieter, der all diese Kriterien erfüllt, ist beispielsweise die 2007 gegründete Social Trading-Plattform eToro.

Wie entsteht der Preis eines Bitcoin?

Der Wert des Bitcoin und anderer Kryptowährungen entsteht im Grunde genauso wie bei allem, was gehandelt wird – von der Zuckerrübe bis zur Aktie. Vor allem diese Einflussfaktoren wirken sich auf den aktuellen Preis des Bitcoin aus:

  • Angebot
  • Nachfrage
  • Marktgröße
Bitcoin Preis

Der Unterschied bei der Preisbildung gegenüber herkömmlichen Finanzprodukten, wie sie an der Börse gehandelt werden, zeigt sich bei einem Kriterium, das bei der Kursbildung von Kryptowährungen weitgehend fehlt: den äußeren Einflüssen wie Konjunktur, Inflation oder höherer Gewalt (Wirtschaftskrisen, Naturkatastrophen, Pandemien, etc.).

Der Krytptomarkt stellt in wesentlichen Zügen eine Black Box dar: Die Preisbildung erfolgt fast ausschließlich durch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, und das in Bezug auf die verfügbare Geldmenge und Anzahl der am Bitcoinhandel beteiligten Personen und Organisationen (Marktgröße).

Im Vergleich zu anderen Märkten wie beispielsweise dem Devisenhandel bei FIAT-Währungen (gesetzliche Zahlungsmittel) ist der Markt für den Bitcoin relativ klein. Es gibt nur eine begrenzte Menge von Währungseinheiten und eine ebenso überschaubare Anzahl an Händlern. Das ist der Grund für die hohe Volatilität von Krytowährungen – selbst kleine Einflüsse auf das Kaufverhalten können große Kursausschläge verursachen.

Beim Vergleich der Kurse auf den verschiedenen Handelsplattformen zeigen sich vielfach Unterschiede, die bis zu fünf Prozent betragen können. Der Grund dafür: Jede Handelsplattform stellt für sich gesehen selbst wieder eine Black Box dar und reagiert zunächst auf das Kaufverhalten, das sich bei ihr zeigt.

Dennoch können die Unterschiede nicht ins Uferlose anwachsen. Ab einer gewissen Abweichung – erfahrungsgemäß bei maximal fünf Prozent – beginnt die Abwanderung zu anderen Börsen, wo für den jeweiligen Marktteilnehmer günstigere Bedingungen vorherrschen: Bei zu großen Abweichungen nach oben wandern die Käufer ab, bei überdurchschnittlichen Abweichungen nach unten verabschieden sich die Käufer. Eine Art offiziellen Kurs bildet die Preisbeobachtungsplattform CoinMarketCap durch die Betrachtung aller relevanten Märkte.)

Ist der Kauf von Bitcoin legal?

Das hängt von den gesetzlichen Bestimmungen der einzelnen Länder zum Handel mit Kryptowährungen ab. Die gute Nachricht zuerst: In den meisten Ländern – darunter Deutschland – ist der Handel mit Bitcoin & Co. uneingeschränkt erlaubt. Nur eine kleine Zahl von Nationen hat den Handel verboten. Das sind:

  • Afghanistan
  • Algerien
  • Bangladesch
  • Bolivien
  • Mazedonien
  • Pakistan
  • Saudi-Arabien
  • Vanuatu
  • Vietnam
Illegal

Eine Reihe von Ländern hat zwar Kryptowährungen nicht grundsätzlich verboten, schränkt aber den Handel damit ein:

  • Ägypten
  • Amerikanisch-Samoa
  • China
  • Ecuador
  • Indien
  • Indonesien
  • Katar
  • Marokko
  • Nepal
  • Sambia

Kann man Bitcoin auch ohne Registrierung kaufen?

Der einfachste Weg, sich Bitcoins ohne Registrierung bei einer Handelsplattform zu beschaffen, ist der Kauf an einem Bitcoin-Geldautomaten mit Nutzung der Prepaid-Funktion. Krypto-ATMs gibt es in mehr als 60 Ländern – aber leider keinen in Deutschland. Wer sich also unbedingt Bitcoins ohne Registrierung kaufen möchte, muss eine Reise nach Österreich oder die Niederlande ins Auge fassen.

Bitcoin ATM

Online gibt es so gut wie keine Angebote mehr, Bitcoins ohne Registrierung zu kaufen oder zu verkaufen. Eine intensive Suche führt gelegentlich noch zu speziellen Nerd– und Geek-Anwendungen, die angeblich Bitcoin und andere Kryptowährungen ohne Anmeldung im Programm haben. Hier ist allerdings größte Vorsicht geboten: Über die Seriosität solcher Angebote lässt sich in der Regel nichts herausfinden. Auch der Übergang ins Dark Web und die Illegalität ist hier schneller vollzogen als es manchem lieb sein kann.

Im Grunde macht es wenig Sinn, Bitcoin ohne Registrierung zu kaufen, zumindest, wenn der Handel damit geplant ist. Ohne eine seriöse und leistungsfähige Handelsplattform wie beispielsweise eToro lässt sich ein effektiver und zeitnaher Handel nicht verwirklichen. Wie bei den meisten Transaktionen im Internet musst du auch hier auf einen kleinen Teil deiner Privatsphäre verzichten.

Kann man Bitcoin anonym kaufen?

Hier gilt im Wesentlichen das, was auch für den Kauf ohne Registrierung gilt: Außer beim Kauf an einem Bitcoin-Automaten gibt es kaum seriöse und legale Angebote für den anonymen Kauf.

Erworbene Bitcoin lassen sich im Nachhinein anonymisieren, zB. mit "Coin Join", einer Funktion des Wasabi Wallet. Dazu ist allerdings einiges an Computerwissen erforderlich. Anleitungen dazu sind im Internet in großer Zahl erhältlich.

Auch hier stellt sich die Sinnfrage: Wozu Bitcoin anonym machen, wenn sie beim nächsten Trade ohnehin wieder dem Käufer zugeordnet werden können? Zwar lässt sich die Anonymisierung jedes Mal auf Neue durchführen - ob das sinnvoll und notwendig ist, muss jeder Investor allerdings für sich selbst entscheiden.

Kann man nur ganze Bitcoins kaufen?

Nein. Es ist selbstverständlich möglich, nur einen kleinen Anteil an Bitcoin zu kaufen. Die kleinstmögliche Einheit beträgt hundert Millionstel eines Bitcoin. Dafür gibt es sogar eine Bezeichnung – dem mysteriösen Erfinder zu Ehren lautet sie Satoshi oder kurz Sat. Bei einem Kurs von 7.000 Dollar für einen Bitcoin ist ein Sat demnach 0,00007 US-Dollar wert.

Eine Grenze der Vernunft setzen beim Handel mit Kleinstbeträgen allerdings die Transfergebühren. Sie betragen je nach gewünschter Ausführungsgeschwindigkeit zwischen 300 Sat (0,03 USD) und 7.500 Sat (0,75 USD). Um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Investment und Gebühren herzustellen, sollte die Kaufmenge daher möglichst nicht unter rund 0,0015 BTC liegen.

Wie viele Bitcoin sollte man kaufen?

Abgesehen vom Verhältnis zwischen Transfergebühren und Investment lässt sich diese Frage nicht auf der Basis Bitcoin beantworten. Die Entscheidung über die Menge der gekauften Bitcoins hängt von der Investitionssumme ab, die für den Kauf zur Verfügung steht.

Du solltest den ersten Schritt vor dem zweiten tun: Zunächst ermittelst du den Betrag, den du für den Bitcoinhandel zur Verfügung hast und der nicht in nächster Zeit für die Lebenshaltung oder dringende Ausgaben benötigt wird. Dann berechnest du, wie viele Bitcoin du dafür kaufen kannst.

Ist der Verkauf von Bitcoin steuerpflichtig?

Der Verkauf von Kryptowährungen ist steuerfrei, sobald eine Haltefrist von mindestens einem Jahr ab Kaufdatum überschritten ist. Kryptowährungen werden rechtlich als "immaterielle Wirtschaftsgüter" behandelt und nach dem sog. "FIFO-Prinzip" (First In – First Out) besteuert. Erträge aus Geschäften mit Kryptowährungen müssen in der Steuererklärung aufgeführt werden.

Weitere Informationen und Beispiele findest du in unserem Steuer-Bereich.

Kann man Bitcoin auch mit Paypal kaufen?

Das hängt von der jeweiligen Handelsplattform ab. Handelsplätze mit hoher Leistungsfähigkeit und einem guten Servicestandard bieten meist den Zahlungsweg PayPal – so zum Beispiel eToro.

Was ist Bitcoin überhaupt?

Der Bitcoin ist die führende kryptographische Währung, die auf einem dezentral organisierten Buchungssystem basiert, der Blockchain. Zahlungen – die bei Kryptowährungen ausschließlich als Überweisung möglich sind – erfolgen nicht per Buchung der beteiligten Banken, sondern werden kryptographisch über ein Netz gleichberechtigter Rechner abgewickelt und legitimiert (Peer-to-peer-Netzwerk).

Bitcoin Grafik

Die Geburt des Bitcoin ist mit einem Mysterium verbunden. Die erste Kryptowährung ist die Erfindung einer Person mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto, der die virtuelle Währung im Jahr 2008 im Rahmen des Bitcoin Whitepaper vorstellte und im Januar 2009 die Referenz-Implementierung Bitcoin Core in der ersten Version veröffentlichte.

Der wesentliche Unterschied zum staatlichen Papiergeld: Es gibt keine zentrale Instanz, die entweder das Clearing der Transaktionen betreibt oder über die Geldpolitik wacht, wie es im materiellen Bereich die Zentralbank tut.

Die Funktion der Zentralbank übernimmt beim Bitcoin die Blockchain, in der alle jemals getätigten Transaktionen dokumentiert sind. Die Eigentumsnachweise an den jeweiligen Beträgen werden in digitalen Brieftaschen (Wallets) auf den Rechnern der Bitcoin-Eigentümer oder in den Online-Brieftaschen der persönlichen Konten auf Handelsplattformen wie eToro gespeichert. Die Blockchain ist auf ein weltweites, dezentrales Netzwerk verteilt und so vor jeder Manipulation geschützt.

Die Blockchain als Zentralbank ist allerdings nur teilweise eine gültige Analogie: Zwar ist sie als zentrale Clearingstelle für alle Geldbewegungen zuständig, jedoch betreibt sie keine bewusste Geldpolitik. Sie ist weder für Kurskorrekturen noch für die Geldmenge verantwortlich. Es gibt keine menschliche Führung, die aus politischen oder wirtschaftlichen Erwägungen heraus auf die digitale Währung Einfluss nimmt.

Disclaimer: Jeder Handel trägt ein Risiko mit sich. Die Inhalte unserer Webseite dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine Investmentberatung oder eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Finanzieller Rat sollte immer wenn möglich von Finanzexperten eingeholt werden.

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